Leonard Bergh

Leonard Bergh wurde noch im letzten Jahrtausend auf der Suche nach einem Seufzer zu Chopins Walzer Nr. 19 in A-Moll geboren. Es ist die Sehnsucht nach Ausdruck, nach einer eigenen Stimme, die den Autor ausmacht. Zweifel, Liebe, Musik - es sind die großen Themen, die ihn bewegen und seine Romane unverwechselbar machen.

Seine Werke ordnen sich bewusst nicht in ein bestimmtes Genre ein. Sie verfolgen einen eigenen Ansatz, weil sie schwierige oder große Themen in spannende, gut lesbare Geschichte kleiden. Sie eignen sich für alle, die anspruchsvollere Lektüre jenseits der üblichen Erwartungen mögen.

Zitate:

"Als Schriftsteller lebe ich in meinen Geschichten. Manche Romanfigur ist wirklicher, als es echte Menschen jemals sein könnten. Ich lache und leide, wie jeder andere. Aber nicht nur für mich, sondern auch für alle meine Figuren, die guten wie die bösen, die gelungenen und die verunglückten."

"Es war immer klar, dass ich schreiben würde. Doch zuerst musste ich unabhängig werden, dann wollte ich warten, bis ich etwas zu sagen hätte. Vielleicht geht es um Kunst, vielleicht um Aufrichtigkeit oder darum, eine eigene Stimme zu haben."

Bildergalerie

Bergh in Vitznau

am Zürichsee

mit Pfeife

Coversession

Coversession